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Stadthalle

Ziel: Die zukünftige Betreibung der sanierten Stadthalle muss auf solide Füße gestellt werden.

Kurz vor der letzten OB-Wahl im Jahr 2001 verkündete die Presse, dass die Finanzierung für eine Stadthalle seitens des heutigen Oberbürgermeisters Dr. König geklärt sei, und dass sie nun in kurzer Zeit realisiert würde. Nachdem die Bürgerschaft im vergangenen Jahr nun ihr Einverständnis zum Projekt gab, soll die Stadthalle acht Jahre später, im Jahr 2009 in Betrieb gehen.

Die Zustimmung der SPD zur Sanierung der Stadthalle war in diesem Zusammenhang eng verknüpft an die Vorlage eines Erfolg versprechenden Betreiberkonzepts.

Dieses liegt, obwohl es vom amtierenden OB bei seinem Werben um Unterstützung des Sanierungsvorhabens in Aussicht gestellt worden war, bis heute nicht vor. Es ist mit jährlichen Ausfallfinanzierungen von schätzungsweise 300.000 Euro und mehr zu rechnen, für die einzig und allein die WVG als Geldgeber der Tochter PGS aufkommen soll. Ich halte es deshalb für dringend erforderlich, die Bemühungen um eine enge Einbeziehung der Universität in die zukünftige Nutzung der Stadthalle, z. B. durch Einbeziehung in die Umbauplanungen und Abschluss von Nutzungsverträgen, auch mit anderen potentiellen Nutzern (Vereinen, Verbänden, etc.), bzw. durch die Suche nach einem professionellen Betreiber zu verstärken.

Außerdem hat sich die PGS auf ihre originären bzw. strategisch orientierten Geschäftsfelder auszurichten. Das heißt, keine Übertragung von geschäftsfremden Aufgaben, z. B. Hauptveranstalter von Fußballübertragungen, weil dies zu Kosten, Ablenkung und Zersplitterung der unternehmerischen Kräfte führt und mit der Übernahme von finanziellen Risiken verbunden ist, die dann letztendlich wiederum von der WVG zu tragen sind.